Mit dem Rad aus Marl (NRW) nach Santiago de Compostela ... und noch darüber hinaus (Angezeigt werden auf der ersten Seite nur die aktuellsten Beiträge, ältere sind über das Archiv oder das Land abrufbar)
Donnerstag, 1. Mai 2025
Sechsundzwanzigste Etappe
Nach einem guten Frühstück ging es wieder zurück auf den EV3. Meine Unterkunft lag ca. 8 km südlich der Strecke. Es ging weiter auf einer alten Bahnstrecke. Diese war aber über 40 km nicht ausgebaut, es ging über Schotter, Schlamm und Wege mit Treckerspuren. Bei dem ganzen Geruckel merkte ich auf einmal, dass ich in meinem neuen Hinterrad eine Unwucht habe. Sofort habe ich das Rad auf den Kopf gestellt und mir den Schaden angesehen. Zum Glück war keine Speiche gebrochen. Aber ALLE Speichen waren locker! Zum Glück hatte Beate beim Austausch des Hinterrades auch das passende Werkzeug für Folgeschäden mitgebracht. Mit dem Speichenspanner habe ich dann sämtliche Speichen nachgezogen - und die Unwucht war wieder weg! Ich werde jetzt verstärkt darauf achten und die Speichen immer wieder kontrollieren und nachziehen.
Zwischendurch gab es mal ein wenig Regen, aber ich habe mich nur 30 Minuten unterstellen müssen. Ich habe in Labastide de Armagnac angehalten und mir den alten Stadtkern angesehen. Am großen Platz war die Jahreszahl 1195 verzeichnet. Es gibt hier unendlich viele alte Gebäude.
Außerdem bekam ich die erste Stierkampfarena zu Gesicht. In Frankreich wird der Stier beim Kampf nicht getötet, es geht darum, eine Plakette von der Stirn des Stieres zu bekommen.
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Ein wenig Statistik
Ich habe eine Tabelle erstellt, in der die Etappen nachvollziehbar sind Die Kilometerangaben stimmen nicht unbedingt mit den Angaben aus K...
Die meistgelesenen Beiträge
-
Zusammen mit den Männern von der Strammen Kette ging die heutige Tour nach Olfen. Wir hatten fantastisches Wetter und eine gute Strecke.
-
Warum mache ich diese Tour? Ich habe jetzt mehr als 46 Jahre ununterbrochen gearbeitet. So viele Jahre hinterlassen ihre Spuren. Ich möchte ...
-
Die bisher längste Vorbereitungstour führte mich am Sonntagnachmittag nach Raesfeld.




Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen